DSGVO-konform

SEPA-Lastschriftmandat-Generator

Mit korrekten Pflichthinweisen — Core oder B2B

Zahlungsempfänger (Gläubiger)

Zahler (Debtor)

Mandats­details

Die Daten werden ausschließlich in Ihrem Browser verarbeitet. Die Mandatsformulierung entspricht den Vorgaben des EPC SDD Rulebooks (deutsche Sprachfassung).

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Häufig gestellte Fragen

Was muss auf einem gültigen SEPA-Lastschriftmandat stehen?
Pflicht­bestand­teile nach EPC-SDD-Rulebook: Name und Adresse Zahlungs­empfänger, Gläubiger-ID, eindeutige Mandats­referenz (UMR), Name und Adresse Zahler, Zahler-IBAN, Mandats-Art (einmalig/wiederkehrend), Verfahren (Core/B2B), Verwendungs­zweck-Beschreibung, Ort, Datum, Unterschrift.
Was unterscheidet SEPA-Core von SEPA-B2B?
SEPA-Core ist das Privat­kunden-Verfahren mit 8 Wochen Widerrufs­recht des Zahlers. SEPA-B2B ist das Firmen­kunden-Verfahren ohne Widerrufs­recht — bindender, schneller, aber nur für Geschäfts­konten geeignet.
Wie lange ist ein SEPA-Mandat gültig?
Ohne Aktivität verfällt ein Mandat nach 36 Monaten. Wird es regel­mäßig genutzt, bleibt es gültig bis zum Widerruf durch den Zahler. Mandate können explizit zeitlich befristet ausgestellt werden.
Brauche ich eine Gläubiger-ID?
Ja — die Gläubiger-ID ist Pflicht für jedes SEPA-Mandat. In Deutschland vergibt sie die Bundesbank kostenlos auf Antrag (Online-Formular auf bundesbank.de). Format: DE + 2 Prüfziffern + ZZZ + 11 Zeichen Bank-eigene Vergabe.
Werden die Daten gespeichert?
Nein. Das Mandat wird ausschließlich in Ihrem Browser zusammengesetzt und gedruckt. Es findet keine Server-Übertragung statt, keine Speicherung der Eingabe­daten.