SEPA-Lastschrift-Mandat
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Schriftliche Einwilligung des Zahlers, dem Zahlungsempfänger Lastschriften zu erlauben — die rechtliche Grundlage jeder SEPA-Lastschrift.
Das SEPA-Lastschrift-Mandat ist der Auftrag, mit dem der Zahler einem Zahlungsempfänger erlaubt, Beträge per Lastschrift einzuziehen. Die Pflichtangaben und Form richten sich nach dem jeweiligen Scheme. Bei SDD Core bestehen grundsätzlich die bekannten Rückgaberechte; bei einer autorisierten SDD-B2B-Lastschrift besteht grundsätzlich kein Erstattungsrecht des Zahlers. Prüfen Sie für Sonderfälle das aktuelle Rulebook und die Bankbedingungen.
Quellen
Verwandte Begriffe
SEPA-Lastschrift (SDD)
SDD (SEPA Direct Debit) ist das einheitliche Lastschriftverfahren: der Zahlungsempfänger zieht auf Basis eines Mandats Beträge vom Konto des Zahlers ein.
Creditor-ID (Gläubiger-ID)
Eindeutiger Identifier des Lastschriftempfängers — in Deutschland 18-stellig, von der Bundesbank vergeben.
Mandatsreferenz
Eindeutige Kennung eines SEPA-Lastschriftmandats, vom Zahlungsempfänger vergeben, bis zu 35 Zeichen.
SEPA
SEPA (Single Euro Payments Area) ist der einheitliche Euro-Zahlungsraum mit 41 teilnehmenden Ländern und Gebieten sowie standardisierten Verfahren für Überweisungen und Lastschriften.
In diesen Ratgebern erwähnt
Alle 69 geprüften Begriffe im vollständigen Glossar.