Direkt- und Neobanken
Datenstand: · Quelle: Deutsche Bundesbank
Filiallos · App-first · Europäische Lizenz
Direktbanken entstanden in den 1990ern als filiallose Sparten von Großbanken (comdirect der Commerzbank, DKB der BayernLB-Gruppe). Neobanken (seit ~2015) starteten mobile-first mit eigener Banklizenz — etwa N26 (EU-Lizenz über die deutsche BaFin). Gemeinsame Merkmale: kostenfreie Basiskonten, starker App-Fokus, meist keine Filialnetze.
Direkt- und Neobanken im Verzeichnis (7)
Comdirect
Quickborn · BIC COBADEHDXXX
Consorsbank (BNP Paribas)
Nürnberg · BIC CSDBDE71XXX
DKB (Deutsche Kreditbank)
Berlin · BIC BYLADEM1001
Fidor Bank
München · BIC FDDODEMMXXX
ING-DiBa
Frankfurt am Main · BIC INGDDEFFXXX
N26
Berlin · BIC NTSBDEB1XXX
Norisbank
Bonn · BIC NORSDE51XXX
Häufig gestellte Fragen
Sind Neobanken sicher?
Neobanken mit deutscher oder EU-Banklizenz unterliegen der BaFin-Aufsicht und der gesetzlichen Einlagensicherung (bis 100.000 € pro Kunde). Ohne Banklizenz arbeitende FinTechs (E-Money-Institute) fallen nicht unter die Einlagensicherung.
Unterstützen Neobanken SEPA Instant?
Die meisten ja. Seit 9. Oktober 2025 ist SEPA-Echtzeitüberweisung im Euroraum Pflicht (EU 2024/886), sodass alle lizenzierten Euro-Banken aktiv senden müssen.