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Die Bankleitzahl ist ein 8-stelliger deutscher Bankcode, 1970 eingeführt, heute integraler Bestandteil der deutschen IBAN (Stellen 5–12).
Die BLZ identifiziert Kreditinstitute im deutschen Zahlungsverkehr. Sie wird von der Deutschen Bundesbank im quartalsweise aktualisierten BLZ-Verzeichnis veröffentlicht. Mit der SEPA-Umstellung zum 1. Februar 2014 wurde die BLZ für Überweisungen durch die IBAN abgelöst — sie existiert aber weiter als Teil der IBAN und im Interbankverkehr. Die erste Stelle der BLZ kennzeichnet das Clearing-Gebiet, die vierte die Bankengruppe (z. B. 5 für Sparkassen, 6 für Genossenschaftsbanken).
Die IBAN (International Bank Account Number) ist eine länderübergreifend einheitliche Kontonummer nach ISO 13616 — in Deutschland 22 Zeichen lang.
Der BIC (Business Identifier Code), auch SWIFT-Code, identifiziert Kreditinstitute international nach ISO 9362 — 8 oder 11 Zeichen.
Nationale Zentralbank Deutschlands, Teil des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB), Betreiber des BLZ-Verzeichnisses.
Alle 30 Begriffe im vollständigen Glossar.